Schattenspiel Ruhr2010

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Weltpremiere: Das Schattentheater erschließt neue Theaterdimensionen! ruhr2010logo1ruhr2010evangelisch

Licht und Schatten, Menschen-, Figuren- und Objekt-
schattentheater - projiziert durch das Glasfenster in den Innenraum einer Kirche:

Im Schatten ist Licht: Stationen eines Lebens in der Sicht heutiger Jugendlicher
(Schirmherrschaft: Stefan Freitag, Bürgermeister in Velbert)
 

ruhr2010werbungWir freuen uns, dass das Projekt des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Velbert in der Marktkirche Essen im Rahmen von „Kirche der Kulturen“ Teil der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR 2010 ist, übrigens als einziges aus Velbert.

  • Idee, Regie, Gesamtleitung:
    Gerd Haehnel
    (Oberstudienrat mit den Fächern Deutsch, Musik, Pädagogik, Theater)
  • Zeit / Ort:
    5., 6., 7. 11. 2010
    (Marktkirche, Markt 2, 45127 Essen)
  • Einlass / Beginn:
    zwei Aufführungen pro Tag, jeweils um 16.45 und 19.30 Uhr
  • Eintritt: 
    Schüler/innen: 7 €; Erwachsene: 12 €; Familienkarte (2 Erwachsene + 2 Schüler/innen): 35 €
  • Erstmals bei einem Schattenspiel wird der Baukörper einer Kirche, nämlich der blaue Glaskubus im Westchor der Marktkirche, als Schattenspielwand benutzt. Gespielt wird u.a. von außen für die Zuschauer im Innern.
     
  •  Wir beginnen mit der Geburt eines weißen Schatten und werden erleben, wie dieses Lichtwesen, zu Musikstücken und angelehnt an die Entwicklungspsychologie von Erik H. Erikson, die Stationen eines Lebens von der Geburt bis zum Tod durchläuft.
     
  • Aufgeführt und entwickelt wird das Stück von etwa 60 Schüler/innen des GSG (Jahrgang 7-13).

ruhr2010blauer kubus3Unsere Kooperationspartner:

  • Evangelisches Kulturbüro Ruhr 2010 (Leitung: Pfarrer Andreas Volke)
  • Norbert Then (www.kunstklaerwerk.de) mit eigens für unser Stück kreierten Schattenobjekten
  • Frieder Paasche, Gründer und künstlerischer Leiter der weltberühmten
    www.vagantei-erhardt.de
  • Buchhandlung Schmitz (Essen-Werden) mit Unterstützung u.a. in der Öffentlichkeitsarbeit

Unterstützung durch

  • die GSG-KollegInnen Brigitte Rüdenauer, Jana Podacker, Diethelm Paschen, Cordula Braun, Nadine Budych, Daniela Tschorn und die Schulleitung Frau Vogt, Herrn Gerß
  • die Theater- bzw. Tanzpädagoginnen Nelly Köster, Katharina Böhrke, Hilke Kluth
  • Herrn Jürgen Kaufmann (Video)

Kartenvorverkauf (zu dem wir aufgrund der begrenzten Plätze dringend raten):
Sekretariat des Geschwister-Scholl Gymnasiums Velbert, von-Humboldt-Str. 54; Sparda Velbert, Friedrichstraße 140; Buchhandlung Schmitz, Essen-Werden, Grafenstr. 44; telefonisch nur für auswärtige Gäste (Mo-Fr 16–18 Uhr 01625138893)

Wir danken unseren Hauptsponsoren Sparda West; Sicherheitsdienste Broel !

Haben Sie schon jemals farbige oder dreidimensionale oder gar weiße „Schatten“ gesehen? Das Erlebnis eines solchen Schattenspieles ist etwas ganz Besonderes! Hier die ersten Rückmeldungen:

  • „Im Kulturhauptstadtjahr 2010 wird die Essener Marktkirche ein herausragender Ort für die Begegnung von Kirche, Kunst und Kultur sein. Das Menschenschattenspiel trägt wesentlich zur Profilierung des Programms bei - die Evangelische Kirche in Essen freut sich sehr, das Projekt als Kooperationspartner gewonnen zu haben!“ (Irmenfried Mundt, Superintendent in Essen)
     
  • „Das ist ja großartig, was Sie da in Essen zaubern. So etwas hat meines Wissens noch keiner gemacht. Die Bespielung einer Kirche von außen. Sehr spannend! Gratulation!“ (Rainer Reusch, Leiter des Internationalen Schattentheater Zentrums in Schwäbisch Gmünd)
     
  • „Bemerkenswert: Die Besonderheiten des Gebäudes werden genutzt. Und der inhaltliche Ansatz, der hier von Schülern in Szene gesetzt wird.“ (Prof. Dr. Florian Söll, Universität Paderborn)
     
  • „Ich denke, dass wir mit der Aufführung etwas bewirken können, von dem man jetzt nur ahnt, wohin es führen wird. So etwas macht Schule.“ (Andreas Volke, Leiter des evangelischen Kulturbüros Ruhr 2010)
  • Unter der Schirmherrschaft von Stefan Freitag, Bürgermeister in Velbert

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Aus: Gerd Haehnel / Florian Söll: Menschen-Schattenspiel. Szenische Ideen zu Musik, Literatur und Kunst. Helbling 2008, S. 74 (Foto: A. Schäfer)